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Orthopädieschuh­machermeister Meisterbetrieb in 4. Generation

„Wie mein Urgroßvater bin ich Schuhmacherin, wie mein Großvater und Vater bin ich Orthopädieschuhmacherin“, hat Marlene Kotzbeck – Orthopädieschuhmachermeisterin – neulich überlegt. Hier ist nicht genug Platz, um alles aus 100 Jahren Schuhmacherhandwerk zu erzählen und auch der Beruf der Orthopädieschuhmacherin ist viel zu vielseitig.

Wir haben ein paar Geschichten und interessante Fakten für Sie ausgewählt:

Medizin

Anatomie

Der Fuß hat über 26 Gelenke. Kahnbein, Sprungbein, Fersenbein und Würfelbein bilden mit Muskeln und Sehnen das Sprunggelenk. Das Sprunggelenk ist für die Aufrichtung des Fußes und die Bewegung besonders wichtig.

Orthopädieschuhtechnik

Werkzeuge

Digital und Analog

Orthopädieschuhmacher/-in ist ein Handwerksberuf. Werkzeuge wie Kneipp (Messer), Beiß und Zwickzange, Hammer und Nägel, Nadel und Faden gehören zum Berufsalltag.

Erfahrung

und Fachwissen

Ohne Wissen kann man keine Erfahrungen sammeln, aber Wissen ohne Erfahrung nützt gar nichts.

Digitalisierung

Innovation

Wir haben eine computergesteuerte Schärfmaschine, zwei 3D-Drucker für Einlagen und einen für Leisten, einen Flachbettscanner und einen 3D-Scanner und 8 PCs im Einsatz. Dort, wo wir Qualität verbessern können, arbeiten wir auch mit digitalen Mess- und Konstruktionstechniken.

Einzelanfertigung

Individuelle Lösungen

Alle unsere Produkte werden individuell, genau nach Konzept für unsere Kunden gefertigt. Auch digitale Lösungen sind immer Einzelanfertigungen. 

Handwerk

Fertigkeiten

Handwerk wird durch Übung und Erfahrung gelernt.

Meister

Andreas Kotzbeck

„Ja, die Ursache für an Fersensporn liegt oft in einer Fehlhaltung im Vorfuß. Da kippt der Fuß in der Ferse nach innen und dadurch ist die Plantarfaszie, die vom Fersenbein zu den Mittelfußköpfchen verläuft, bei jedem Schritt wird sie angezogen und gereizt, und durch diese Bewegung, die dauernd da hinten einen Zug ausübt, kommts dadurch entweder zu einer Überbelastung oder teilweise sogar zu Mikroverletzungen in der Plantarfaszie.

Meisterin

Marlene Kotzbeck

„Seit einem Jahr konstruieren wir unsere Einlagen digital. Dafür machen wir einen Scan vom Fuß. Von dem (Scan) aus, bauen wir dann die Einlagen auf.“

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